Windows 10

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Einige Neuerungen in Windows 10 sind nützlich, andere nervig. Welche nützlich und welche nervig sind, beurteilt natürlich jeder für sich. Hier ein paar tweaks, um Windwos 10 einige (wie ich persönlich finde) nervige Dinge abzugewöhnen:

Inhaltsverzeichnis

Besondere Ordner

Wer die vordefinierten Orte (Dokumente, Musik, ...) nutzen, aber ihren Speicherort frei wählen möchte, hat etwas Arbeit vor sich. Im Benutzerprofilordner (im Explorer oberhalb von "Dieser PC") werden u.A. alle vordefinierten Orte angezeigt und liegen zunächst auch physisch dort (z.B. C:\Users\Benutzer\Documents). Mit einem Rechtsklick auf einen dieser Orte bzw. Ordner und "Eigenschaften" -> "Pfad" lässt sich der Ort auf einen anderen Ordner (auch anderen Laufwerk) umleiten.

So weit so gut. Wenn man jetzt aber einen Profilordner auf einem anderen Laufwerk hat (z.B. D:\User), in dem verschiedene Apps ihre Einstellungen ablegen sollen (nicht AppData), aber die Dokumente einen eigenen Unterordner haben sollen (D:\User\Documents), kommen sich die Einstellungen etwas in die Quere.

Ich halte zunächst mal fest: Der Registry-Pfad

[Computer\HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\User Shell Folders\{F42EE2D3-909F-4907-8871-4C22FC0BF756}]

definiert, wohin "Documents" (Dokumente) im Benutzerprofilordner zeigt.

Der Pfad

[Computer\HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\User Shell Folders\Personal]

definiert den Order, in dem man landet, wenn man "Dokumente" aus dem Startmenü ganz links öffnet, vorausgesetzt, man hat in den Einstellungen die Ordnersymbole dort aktiviert.

Normalerweise möchte man auf beiden Shortcuts imselben Ordner landen (D:\User\Documents). Aber damit der der eigene Benutzerprofilordner (D:\User) von Apps benutzt wird, um in separaten Unterordnern Einstellungen abzulegen, muss "Personal" auf "D:\User" zeigen. Damit öffnet man auf das "Dokumente"-Symbol im Startmenü allerdings nicht wirklich seinen Dokumente-Ordner.

Explorer tweaks

Archive nicht als Ordner anzeigen

Wie auch schon in Windows 7 und 8, müssen hier 2 Registry-Einträge entfernt werden, damit Archive (ZIP und CAB) nicht als Ordner im Explorer-Navigationsbaum angezeigt werden:

(für ZIP Dateien)

[-HKEY_CLASSES_ROOT\CLSID\{E88DCCE0-B7B3-11d1-A9F0-00AA0060FA31}]

(für CAB Dateien)

[-HKEY_CLASSES_ROOT\CLSID\{0CD7A5C0-9F37-11CE-AE65-08002B2E1262}]

Bibliotheken nicht im Explorer anzeigen

Hierfür gibt es auch eine clickbare Einstellung in Windows. Aber bevor man die findet... Ebenso lassen sich die Bibliotheken per Registry-Eintrag ein- (1) oder ausschalten (0):

[Computer\HKEY_CLASSES_ROOT\CLSID\{031E4825-7B94-4dc3-B131-E946B44C8DD5}\System.IsPinnedToNameSpaceTree]

(ggf. für 64 bit außerdem:) [Computer\HKEY_CLASSES_ROOT\WOW6432Node\CLSID\{031E4825-7B94-4dc3-B131-E946B44C8DD5}\System.IsPinnedToNameSpaceTree]

Doppelte USB Laufweke im Explorer entfernen

USB Laufwerke werden im Explorer Navigationsbaum doppelt dargestellt. Unter "Dieser PC", neben allen anderen Laufwerken und nochmal separat neben "Dieser PC" auf demselben Level, wo auch Netzwerk und Bibliotheken etc. sind. Muss das sein? Nein! Um die doppelten Einträge loszuwerden, müssen 2 Registry-Einträge entfernt werden:

[-HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Desktop\NameSpace\DelegateFolders\{F5FB2C77-0E2F-4A16-A381-3E560C68BC83}]
[-HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\WOW6432Node\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Desktop\NameSpace\DelegateFolders\{F5FB2C77-0E2F-4A16-A381-3E560C68BC83}]

OneDrive aus Explorer entfernen

Wer OneDrive weder nutzt noch im Explorer sehen möchte, ändert diese Registry-Werte von 1 auf 0:

[Computer\HKEY_CLASSES_ROOT\CLSID\{018D5C66-4533-4307-9B53-224DE2ED1FE6}\System.IsPinnedToNameSpaceTree]

(für 64 bit außerdem:)

[Computer\HKEY_CLASSES_ROOT\WOW6432Node\CLSID\{018D5C66-4533-4307-9B53-224DE2ED1FE6}\System.IsPinnedToNameSpaceTree]

Senden an / SendTo bearbeiten

Der Ordner, in dem sich die Verknüpfungen befinden, die bei "Senden an" angezeigt werden, befindet sich unter

C:\Users\<Benutzer>\AppData\Roaming\Microsoft\Windows\SendTo

Man erreicht ihn auch mit dem Kommando:

shell:sendto

in der Ausführen-Box des Startmenüs (Win+R).

Wischgesten / Randfunktionen von Touchpads

Das Thema hier trifft nur auf Laptops mit Touchpad zu. Wischt man vom äußersten linken Rand nach rechts öffnet sich eine Liste mit aktiven Anwendungen wie bei WIN+TAB. Abschalten kann man das in den Gruppenrichtlinien, die man wie folgt aufruft: WIN halten + R drücken. Es öffnet sich die "Ausführen" Box, in die man gpedit.msc eintippt und OK klickt.

Jetzt klappt man diesen Zweig auf: Computerkonfiguration -> Administrative Vorlagen -> Windows-Komponenten -> Rand-UI

Win10-Rand-Gesten.png

und editiert den rechts markierten Eintrag Wischen vom Bildschirmrand zulassen und setzt ihn auf Deaktiviert.

Netzwerkordner in Bibliotheken

Beim Versuch, einen Netzwerkort oder ein Netzlaufwerk in eine Bibliothek aufzunehmen stößt man auf das Problem "Die Netzwerkadresse kann nicht einbezogen werden, da sie nicht indiziert ist".

Man müsste einen Ordner X anlegen, darin einen symbolischen Link auf das Netzwerk-Share und dann den Ordner X in die Bibliothek aufnehmen. Das bedeutet aber eine unnötige Ebene in der Bibliothek, denn man muss X immer aufklappen und findet nur 1 Element darin - den Symlink auf das Netzwerk-Share.

Hier kann man etwas tricksen!

Man erstellt an einem beliebigen geeigneten Ort einen Ordner, der so heißt, wie er später in der Bibliothek heißen soll, sagen wir "NAS". Diesen nimmt man in die gewünschte Bibliothek auf. Dann löscht man ihn wieder aus dem Verzeichnis, nicht aber aus der Bibliothek! Jetzt erstellt man am gleichen Ort einen Symlink auf das Netzwerk-Share mit demselben Namen, den vorher der Ordner hatte! Und schon greift NAS aus der Bibliothek nun auf das Netzwerk-Share zu :)

Timeline nicht in die Cloud hochladen

Diese Funktion kam mit dem 1803 Update. Offenbar werden bestimmte Benutzeraktivitäten zu Microsoft hochgeladen. Das kann man abschalten, indem man in den Gruppenrichtlinen (gpedit.msc) Administrative Vorlagen/System/Betriebssystemrichtlinien alle drei auf „Deaktiviert“ umschaltet.

Mit dem 1903 Update sind es jetzt 5 Optionen. Nach meinem Verständnis lädt "Zwischenablageverlauf zulassen" nichts zu irgendeinem Server hoch.

Geplante Tasks abschalten

Es gibt einige Aufgaben, die dazu führen, dass der PC mehr oder regelmäßig aus dem Schlaf geholt wird. Ich persönlich möchte das nicht. Ich bestimme das selber, wann er aufwachen soll und wann er im Standby bleiben soll.

Die Tasks, die zum Aufwecken führen können, findet man mit

powercfg -waketimers

heraus und kann sie dann über die Aufgabenbibliothek deaktivieren.

Fehlende Berechtigungen 1

Es kann sein, dass man nicht über die Berechtigungen verfügt, bestimmte Tasks abzuschalten. Das kann über das Dateisystem umgangen werden, wo man sich als Admin diese Rechte geben kann.

Der Pfad für die Aufgabenplanung lautet:

C:\Windows\system32\Tasks\

Die teilweise gesperrten Tasks liegen weiter unter Microsoft\Windows\...

In einer DOS Box wechselt man in das Verzeichnis, in dem der zu entsperrende Task liegt und gibt Folgendes ein:

cacls Taskfilename /e /g "Username":F

Ist die Datei des Tasks dann entsperrt, kann man den geplanten Task in der Aufgabenplanung editieren und deaktivieren.

Fehlende Berechtigungen 2

NSudo.png
Eine andere Methode, den fehlenden Berechtigungen zu begegenen ist NSudo. Mit diesem Tool kann man eine DOS-Box mit den Berechtigungen des "Trusted Installer" starten und hier den Befehl absetzen:
SCHTASKS /Change /TN "Microsoft\Windows\UpdateOrchestrator\Reboot" /DISABLE

(für den Task "Reboot", der einer der Tasks ist, die den PC regelmäßig wecken)

Um zu verhindern, dass das System den Task selbständig wieder reaktiviert, kann man ihm die Berechtigungen entziehen:

icacls "%WINDIR%\System32\Tasks\Microsoft\Windows\UpdateOrchestrator\Reboot"
/inheritance:r /deny "Jeder:F" /deny "SYSTEM:F" /deny "Lokaler Dienst:F" /deny "Administratoren:F"

Die verwendeten Usernamen sind sprachenabhängig und lauten auf Systemen anderer Sprachen entsprechend anders.

Andere Geräte finden, die den PC aufwecken können

powercfg -devicequery wake_armed

zeigt alle Geräte, die so konfiguriert sind, dass sie den PC aufwecken können.

Hintergrund-Apps deaktivieren

Warum sollte man das tun?

Weil eventuell nicht benötigte Apps ständig und automatisch im Hintergrund aktiv sind und die CPU Last in die Höhe treiben und insgesamt einfach unnötig Ressourcen verbrauchen.

Abschalten kann man die unerwünschten Aktivitäten in den Windows 10 Einstellungen über

Datenschutz -> Hintergrund-Apps

Hier wahlweise an- oder abschalten.

Unnötige Apps entfernen

Im Ordner C:\Program Files\WindowsApps gibt es einen Ordner "Deleted", der große Datenmengen beinhalten kann. Um diese zu entfernen soll sich dieser Befehl eignen, einzugeben in einer PowerShell mit hohen Berechtigungen:

remove-AppxProvisionedPackage -package [Paketname] -online

Administrative Freigaben aktivieren

Um auf die vordefinierten administrativen Freigaben wie C$ oder C$ usw. zuzugreifen müssen ein paar Dinge aktiviert werden:

  1. Der Administrator muss aktiviert werden (ist standardmäßig deaktiviert) (Computerverwaltung, Benutzer)
  2. Die Datei und Druckerfreigabe muss aktiviert werden (Firewall)
  3. Ein Registrierungsschlüssel muss angelegt werden:
    HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\System\LocalAccountTokenFilterPolicy (DWORD 32) = 1

Jetzt kann man aus dem Netzwerk auf die Freigaben \\Computer\C$ usw. zugreifen.

Updates verhindern

Das leidige Thema "automatische Updates", und dass man seit Windows 10 nicht wirklich etwas dagegen tun kann. Man kann die Netzwerkverbindung als "getaktete Verbindung" konfigurieren, was einige Updates wohl fernhält, aber manche werden dennoch erzwungen.

Weitere Möglichkeiten offenbart das Tool Wu10Mam, das man installieren und einfach bedienen kann. Man kann aber auch daraus lernen und die Einstelungen mit ein paar Handgriffen selber erledigen:

Dienste deaktivieren

  1. Windows Update
  2. Windows Update Medic
  3. Windows Modules Installer

Gruppenrichtlinien anpassen

Computerkonfiguration -> Windows-Komponenten -> Windows Update -> Automatische Updates konfigurieren

wird aktiviert, und in den Optionen kann dann das gewünschte Verhalten ausgewählt werden, z.B.: 2 - Vor Download und automatischer Installation benachtichtigen.

Oder diese Einstellung wird komplett deaktiviert.

hosts Datei anpassen

Ganz perfide ist, wenn man Windows den Zugriff auf sämtliche Update-Server verbietet. Das geht, in dem man die verantwortlichen URLs in der Datei

C:\Windows\system32\drivers\etc\hosts

mit der IP 0.0.0.0 einträgt.

Treiberupdates verhindern

Normalerweise werden Gerätetreiber zusammen mit den Windows-Updates aktualisiert. Das kann nicht selten zu Problemen führen, denn nicht immer funktioniert der neueste Treiber eines Gerätes am besten mit den übrigen Komponenten im System.

Verhindern lässt sich das automatische Treiberupdate so: Gruppenrichtlinien bearbeiten (gpedit.msc) -> Computerkonfiguration -> Administrative Vorlagen -> Windows-Komponenten -> Windows Update -> "Keine Treiber in Windows-Updates einschließen" -> Aktiviert

Unattended Idle Timer

Standardmäßig gibt es ein Return-To-Sleep feature (schon ab Windows 7), das auf 120s eingestellt ist. Dieser Timer greift, wenn das System aus dem Standby aufgeweckt wird, aber keine Aktivität an Maus oder Tastatur verzeichnen kann. Dann fährt es nach der eingestellten Zeit wieder in den Standby.

Um das zu verhindern, sollte man erst eine versteckte Einstellung in den Energieoptionen freischalten:

powercfg -attributes SUB_SLEEP 7bc4a2f9-d8fc-4469-b07b-33eb785aaca0 -ATTRIB_HIDE

Jetzt kann über einen Rechtsklick auf das Windows-Icon unten links Energieoptionen -> Zusätzliche Energieeinstellungen -> Energiesparmodus ändern -> Erweiterte Energieeinstellungen ändern im Knoten Energie sparen -> Leerlaufzeit nach unbeaufsichtigter Reaktivierung 2 beliebige Zeiten für den Netz- und Akkubetrieb einstellen, wobei 0 das Deaktivieren darstellt.

SMB Zugriff auf ältere Geräte (NAS)

SMB-Client-1.0.png
Es kann vorkommen, dass die Ordnerfreigabe eines älteren Servers (z.B. NAS) nicht unter Windows 10 erreichbar ist. In dem Fall muss man in den Windows-Features das SMB 1.0 Protokoll wieder aktivieren:

ESD in WIM umwandeln

Zur Erstellung eines Windows 10 PE kann es erforderlich sein, die install.esd im sources Verzeichnis der ISO in eine install.wim zu konvertieren. Das geht wie folgt:

  1. ISO Datei entpacken (z.B. mit 7Zip)
  2. Administrator-DOS Box in dem sources-Verzeichnis öffnen.
  3. Mit dem Befehl
    dism /get-wiminfo /wimfile:install.esd
    den Index ermitteln, der zur gewünschten Windows-Edition führt. Vermutlich "Windows 10 Pro". Angenommen, die Pro hat den Index 5.
  4. Der Befehl
    dism /Export-Image /SourceImageFile:install.esd /SourceIndex:5 /DestinationImageFile:install.wim /Compress:Max /CheckIntegrity
    konvertiert jetzt den Inhalt aus der install.esd für Windows 10 Pro in eine install.wim. Die ESD kann gelöscht werden. In so Tools wie "WinBuilder" kann das Verzeichnis jetzt als Quelle verwendet werden.

Weiße Fenster bei Fernwartung via VNC

Bemerkt wurde dieser Effekt bei Firefox und Thunderbird. Beide zeigten ein rein weißes Fenster, wenn über VNC auf den Rechner zugegriffen wurde.

Die Lösung ist das Abschalten der Grafik-Hardwarebeschleunigung, da seit Windows 8 diese nicht ausgeführt wird, wenn der Monitor aus (geschlossen) ist.

Sperrbildschirm Hintergrundbilder

Die teilweise sehr eindrucksvollen Bilder, die dem Benutzer von Windows präsentiert werden, werden lokal zwischengespeichert, und man kann sie sich von dort wegkopieren.

Der Pfad dorthin ist:

C:\Users\Satria.Sudewo\AppData\Local\Packages\Microsoft.Windows.ContentDeliveryManager_cw5n1h2txyewy\LocalState\Assets

Hier liegen die Bilder ohne Erweiterung und mit einem seltsamen Namen vor (GUID). Es sind aber JPEGs und können einfach von hier an einen beliebigen Ort kopiert und dort dann in xxx.jpg umbenannt werden.

Bootmanager und EFI

EFI Partition verfügbar machen

In einer Adminstrator-DOS-Box wir der Befehl

mountvol a: /s

ausgeführt, wobei a: aus den noch freien Laufwerksbuchstaben frei wählbar ist. Danach ist die EFI-Systempartition unter dem Laufwerk A: verfügbar - allerdings nur für einen Explorer im Admin-Mode oder aber gleich in der noch offenen Administrator-DOS Box.

Bootmanager unter UEFI installieren

Um Windows unter UEFI booten zu können, braucht es eine EFI-Startpartition, die man mit diesem Kommando füllen kann:

 bcdboot C:\Windows /s A: /f UEFI

unter Annahme, dass A: die EFI-Startpartition sei und in C:\Windows die Windows-Installation ist, die gebootet werden soll. Natürlich wird das bei der Windows-Installation durch das Setup gemacht, aber es kann von Nutzen sein, wenn man z.B. von MBR auf GPT umstellt und dabei auch den Datenträger wechselt.

BCDedit

Das EFI Bootmanager Editier-Tool. Mit diesem Tool kann der Windows-Bootmanager verwaltet werden. Einträge hinzufügen, löschen, als Default setzen etc. Wenn das UEFI den Windows-Bootmanager startet, entscheidet dieser ab diesem Zeitpunkt, wie es weitergeht. Hier könnten dann z.B. mehrere Windows zur Auswahl stehen, die dann per Menü gebootet werden können.

EFI-Systempartition

Es hat einen Grund, warum diese Partition unter Windows so heißt, denn sie hat eine ganz bestimmte ID, einen ganz bestimmten Partitionstyp, und das ist wichtig!

Zwar funktioniert der EFI-Bootvorgang auch, wenn es sich um eine normale Primäre Partitin mit FAT oder FAT32 handelt, aber Windows hat dann keine korrekte Verbindung zum UEFI System, was sich so äußern kann, dass der Energiesparmodus nicht verfügbar ist, sowie auch der Ruhezustand. Windows schaltet sich einfach nicht ab. Außerdem meldet

 bcdedit

"Der Speicher für die Startkonfigurationsdaten konnte nicht geöffnet werden." ganz einfach weil es keine EFI-Systempartition gibt.

Dieses seltene Szenario kann auftreten, wenn man sein System z.B. händisch von einem MBR Datenträger auf einen GPT Datenträger migriert hat und jetzt mit UEFI booten möchte. Die EFI-Systempartition sollte dabei mit dem tool "diskpart" erstellt werden, ungefähr so:

 DISKPART> CREATE PARTITION EFI

wobei es sein kann, dass man hier keinen Einfluss auf Größe und Position nehmen kann. Deshalb ist es auch möglich eine wunschgemäß erzeugte Primäre Partition, die die EFI-Startdateien trägt, nachträglich in eine EFI-Systempartition umzuwandeln:

 DISKPART> SELECT DISK #A
 DISKPART> SELECT PARTITION #B
 DISKPART> SET ID=c12a7328-f81f-11d2-ba4b-00a0c93ec93b

wobei #A die Nummer des Datenträgers ist und #B die Nummer der Partition, die umgewandelt werden soll. c12a7328-f81f-11d2-ba4b-00a0c93ec93b ist hierbei die offizielle GUID für eine EFI-Systempartition.

GRUB2 unter Windows installieren

GRUB2

Monitor Farbverwaltung

Coming soon...

Quellen

http://blog.ryankempt.com/2012/09/windows-library-add-non-indexed-location.html

https://www.com-magazin.de/praxis/windows-explorer/ordneransicht-in-windows-7-vereinheitlichen-52903.html?page=2_ordnertyp-vereinheitlichen

https://www.winhelponline.com/blog/remove-quick-access-other-shell-folders-file-explorer

https://www.repairwin.com/enable-admin-shares-windows-10-8-7/

https://support.mozilla.org/de/questions/1097257

https://www.tekrevue.com/tip/find-windows-spotlight-lock-screen-images-windows-10/

https://www.tenforums.com/tutorials/48507-enable-disable-edge-swipe-screen-windows-10-a.html

https://answers.microsoft.com/en-us/windows/forum/windows_10-update/administrator-account-not-allowed-to-disable/d82c7ffa-f4c2-4622-9a78-1e9bb9e51d71

https://www.notebookcheck.com/Monitor-Farbprofile-unter-Windows-10-richtig-installieren-und-zuweisen.266516.0.html

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